Geschmack

mit Charakter

Die Basis unseres Bärmuts bildet bester, österreichischer Qualitätswein, den wir mit ausgewählten Botanicals, Gewürzen sowie frischen Zitronen- und Orangenschalen veredeln. Den Geschmack und das Aroma verdankt der Bärmut vor allem dem Wermutkraut, das bei uns im Garten wächst. 

Das Ergebnis ist ein erfrischend-leichtes Trinkerlebnis von seidig-goldener Farbe. Ein natürlicher Wein-Aperitif – ohne künstliche Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker oder Farbstoffe.
 

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Eine kurze Bärmut Beschreibung. Für die Pragmatiker unter uns. 
Farbe / hellgold, natürlich

Duft / frisch, belebend

Geschmack / bitter-süß, typisch weinig, würzig, fruchtig, mit feiner Wermut-Aromatik und erfrischenden  Zitrusnoten. Harmonisch, unaufdringlich.

Abgang / angenehmer, weicher Nachhall mit einer zarten Süße einer milden Bitterkeit.

Warum Bärmut? 12 gute Gründe:

  • 1.

    Hand auf die Leber: Wermut-Getränke sind oft harter Stoff. Wir reden da von 14,5 bis 18 Prozent Alkohol. Unser Bärmut liegt mit seinen 13,5 Prozent deutlich darunter und garantiert deshalb Trinkfreude pur. 

  • 2.

    Weniger ist mehr. Sechs Ingredienzien genügen unserem Bärmut. Für ein volles Aroma und einen einzigartigen Geschmack. Die schlanke Rezeptur macht unseren Wein-Aperitif viel zugänglicher als seine schweren, üppigen Kollegen. 

  • 3.

    Bärmut gegen Schwermut. Das Wermutkraut hilft bei Gemütsverstimmung – das soll schon Hippokrates gewusst haben. Beim Trinken wandern  daher die Mundwinkel automatisch nach oben. 

  • 4.

    Harmonische Bitternote. Der Wermut aus unserem Garten kommt zum Einsatz. Aber dezent. Ist ja keine Medizin. Früher schon. Da wurden mit dem Wermut keine Martinis gerührt, sondern Leiden gelindert. Wermut-Wein galt als bekanntes Heilmittel. Fragen Sie Ihre Oma oder Ihren Opa. 

  • 5.

    Frischekick. Unser Bärmut duftet nach Zitronen und Orangen. Das erfrischt bereits vor dem ersten Schluck. In Zahlen: Auf 500 Liter Wein kommt die Schale von knapp 300 Bio-Zitrusfrüchten. 

  • 6.

    Bärmut kann man pur genießen, muss man aber nicht. Als Zutat großer Klassiker ergänzt er Cocktails und Longdrinks, ist vielseitig kombinierbar und bringt frischen Wind in die Gläser. 

  • 7.

    Als wir 2015 den Bärmut kreierten, war nicht vom Trend oder Revival des „Vermouths“ die Rede. Wir wollten einfach keine bunten Industriegetränke ausschenken. Über Hildegard von Bingens „Maitrunk“ versuchten wir, eine Art „Martini Bianco“ selbst herzustellen. Hat geklappt. 

  • 8.

    Von unserem Bärmut können wir nicht genug kriegen. Aber als Genuss-Menschen stehen wir für verantwortungsvolles Trinken. Ein vernünftiger Umgang mit Alkohol ist uns wichtig. Tun Sie sich etwas Gutes und gehen Sie mit dem Bärmut auf eine bewusste Genussreise. 

  • 9.

    Wir lieben unseren Bärmut und behandeln ihn auch liebevoll. Flasche für Flasche. Sorgfalt und Lebensfreude kommen wie von alleine hinzu. Wir mögen gerne das "Sie" als Zeichen der Wertschätzung und des Respekts. 

  • 10.

    Der Bärmut ist kein anonymes Produkt, daher verstecken wir uns als Produzenten nicht hinter oberflächlicher Werbung. Es sind die Menschen dahinter, die dein Vertrauen verdienen. Daher ist es ein gutes Gefühl, diese zu kennen und auch über die Geschichte Bescheid zu wissen. 

  • 11.

    Bärmut – einfach gut. Unser Slogan ist simpel. Aber er trifft den Punkt. Weil unser Wein-Aperitif grandios schmeckt. Überzeugen Sie sich gerne selbst. Wir sind da ja komplett befangen. 

  • 12.

    Der Bärmut ist unser Plan "B" in der herausfordernden Corona-Zeit. Somit ist er unser 2. Standbein neben unserem Restaurant "Trippolt Zum Bären". Die Corona-Zeit ließ uns kreativ werden, um die Krise halbwegs als Familie und Betrieb zu überstehen. 

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Trippolt OG
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